Format wie docs/session-2026-09-12-ipv6-plattform.md, an das diese Session anschliesst. Haelt fest, was verifiziert ist, was ausdruecklich nicht getestet wurde (Reboot-/Reconnect-Probe) und welche Entscheidungen offen beim Nutzer liegen (Zertifikatskette, Wildcard via BIND). Der Intent sagte noch "noch nicht ausgefuehrt"; Schritte 1 bis 5 sind erledigt, Schritt 6 nicht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_019jNMZkpvA9QuNEPg9BA6oY
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# Intent: Traefik und IPv6-Testwebsite auf pinix
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## Status und Ziel
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Geplant am 12.09.2026. Schritte 1 bis 5 sind am selben Tag umgesetzt --
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Traefik und Testseite laufen auf pinix, Mangos DNAT zeigt dorthin, das
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Zertifikat kommt per ACME HTTP-01. Ergebnisse, Messwerte und offene Punkte:
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[Session-Uebergabe](../session-2026-09-12-pinix-traefik.md).
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Schritt 6 (Reboot- und Reconnect-Probe) steht aus, ebenso die Entscheidung
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ueber die Zertifikatskette. Die Abnahmekriterien sind bis auf den
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Reboot-Nachweis erfuellt.
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Eine statische Testwebsite läuft auf **pinix**, über **Traefik auf pinix**
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unter <https://ipv6-test.0ff.space/> direkt erreichbar:
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Internet → Telekom `festip.telekom` → Nokia 6300 4G → Mango → pinix.
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Traefik und Backend sind deklarativ in NixOS eingerichtet, HTTPS wird
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automatisch erneuert. Der HTTP-Datenpfad benötigt weder blunix noch
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Cloudflare-Proxy. Der bestehende tnix-Test dient als nachgewiesener
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Ausgangspunkt und Rückfallmöglichkeit.
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## Kontext und zuerst zu lesen
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- [Session-Übergabe](../session-2026-09-12-ipv6-plattform.md)
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- [Technischer Istzustand und Rückbau](../ipv6-test-tnix.md)
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- [Roadmap](../roadmap.md), aktueller IPv6-Nachtrag vor historischen Befunden
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- `hosts/tnix/localServices/ipv6-web-test.nix`
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- `scripts/configure-mango-ipv6-web.sh`
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- Bestehende pinix-Dienste und `hosts/blunix/localServices/traefik/`
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Der Nutzer bevorzugt langfristig lokal betriebene IPv6-only-Eingänge und
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akzeptiert Verbindungsabbrüche. Das verlangt keine pauschale Umstellung
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interner IPv4-Adressen. Domain-/DNS-/Overlay-Alternativen sind noch offen.
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## Umfang
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1. **Live-Bestand auf pinix und Mango prüfen.** Erreichbarkeit, LAN-Interface,
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IP-Adressen, Default-Routen, Resolver, Listener auf 80/443 und bestehende
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Reverse-Proxys ermitteln. Keine pinix-Adresse aus Vermutungen übernehmen.
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SSH-/Wiederherstellungsweg über LAN sichern, unabhängig von Headscale.
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tnix' iPhone-Rückhalt bleibt bis zu einem separat verifizierten Ersatz.
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2. **Stabile LAN-Zieladresse für pinix einrichten.** Minimalen zum bisherigen
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NAT66-Aufbau passenden Weg verwenden. Öffentliche Präfixweitergabe ins LAN
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ist für diesen Meilenstein nicht erforderlich. IPv6-Rückweg explizit
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prüfen; das bisherige tnix-SNAT dient dessen iPhone-Default-Route und ist
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nicht automatisch auf pinix nötig. Bei SNAT den Verlust der Client-IP in
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Logs dokumentieren. Ausgehenden Zugang für ACME und benötigte Downloads
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prüfen; keine flächendeckende CLAT-/LAN-Migration daraus ableiten.
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3. **Traefik und statischen Webserver auf pinix bereitstellen.** Kleine
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hostlokale Module, keine pauschale Kopie sämtlicher blunix-Routen.
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Traefik nimmt öffentlich IPv6 an, das Backend darf auf Loopback-IPv4
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lauschen. Die Seite nennt eindeutig pinix als Host, damit ein alter
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tnix- oder VPS-Pfad beim Test auffällt. Kein öffentliches Traefik-Dashboard.
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Portkonflikte mit bestehenden Diensten gezielt lösen, ohne deren
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Erreichbarkeit stillschweigend zu verlieren.
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4. **Eigenes Zertifikat für die Test-Subdomain.** Vorzugsweise ACME HTTP-01
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analog zum bewiesenen tnix-Test, mit automatischer Erneuerung und HTTPS-
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Weiterleitung. Keine Wildcard-/BIND-Einführung als versteckte Voraussetzung.
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Kein Kopieren des produktiven Wildcard-Privatschlüssels von blunix.
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5. **Nur den Testeingang umschalten.** Aktuelle öffentliche Mango-Adresse
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erneut prüfen; IPv6-Portweiterleitungen 80/443 und den bisherigen Link
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auf 8080 gezielt auf pinix ausrichten. Wiederverwendung von
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`ipv6-test.0ff.space` ist der Standard; damit wandert die öffentliche
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Testseite von tnix zu pinix. Lokaler tnix-Fallback kann vorerst bestehen.
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Bei unveränderter öffentlicher Adresse ist kein DNS-Update nötig.
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Andernfalls ausschließlich diesen AAAA-Eintrag anpassen, DNS-only.
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Keine Routerverwaltung freigeben. Änderungen persistent und reproduzierbar
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ablegen, bestehende UCI-Konfiguration vorher sichern.
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6. **Stabilität und Rückbau prüfen/dokumentieren.** Aktuell bindet DNS an
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Mangos SLAAC-Adresse mit USB-MAC-Suffix. Eine wechselnde Interface-ID ist
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ein offenes Risiko: Persistenz gezielt prüfen oder eine feste öffentliche
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Adresse im zugewiesenen Präfix mit Außenmessungen absichern. Keine
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Garantie „neustartfest“ allein aus gespeicherten Configs ableiten.
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Reboot-/Reconnect-Proben erst mit funktionierendem lokalen Rückweg und
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abgestimmtem Unterbrechungszeitpunkt; verbleibende ungeprüfte Punkte nennen.
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## Abnahmekriterien
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- Externer IPv6-Abruf von `https://ipv6-test.0ff.space/` liefert HTTP 200,
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gültiges Zertifikat und eindeutig die pinix-Seite.
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- HTTP 80 und der bisherige HTTP-8080-Link führen korrekt auf HTTPS.
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- Listener, Routerzähler und Backend-Konfiguration belegen den Pfad über
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Traefik auf pinix; keine Website-Abhängigkeit von tnix/blunix/Tailnet.
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- Dienste und Erneuerung sind persistent eingerichtet. Zertifikatsdateien
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und ACME-Zustand liegen geschützt außerhalb des Git-Repositories.
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- Build für pinix-Architektur und passende Flake-Evaluierung erfolgreich;
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Aktivierung und deren Host/Generation dokumentiert. Für ARM nur passende
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Builds ausführen, keine fremde Architektur lokal aktivieren.
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- Bestehende produktive Dienste, VPN und DNS funktionieren weiterhin.
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- Router-Reload übersteht der Testpfad; Reboot-/Reconnect-Nachweis oder noch
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ausstehender Test ist ausdrücklich dokumentiert.
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- Konkreter Rollback auf den bisherigen tnix-Test inklusive gespeicherter
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Routerregeln; produktive blunix-Dienste bleiben davon unabhängig.
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## Explizit nicht Teil dieses Intents
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- Headscale, AdGuard, LLDAP/Dex, Prosody, GoToSocial oder andere produktive
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Anwendungen umziehen; blunix/VPS abschalten.
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- Cloudflare als autoritativen DNS ablösen, BIND/Unbound einführen,
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Nameserver beim Registrar wechseln, DNSSEC umstellen oder Wildcard-ACME bauen.
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- Domain aufgeben, bestehende XMPP-/ActivityPub-Identitäten ändern,
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Yggdrasil/`.v6.alt` oder einen neuen VPN-Ansatz einführen.
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- Vollständiger Wechsel von tnix weg vom iPhone-Hotspot oder pauschales
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Abschalten interner IPv4-Adressen.
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- Unverwandte Flake-Updates, Refactorings oder bestehende Änderungen verwerfen.
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## Übergang zur nächsten Planung
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Nach erfolgreichem Test stehen Netzwerk und öffentlicher Proxy auf pinix.
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Dann separat internen DNS, LLDAP/Dex und Headscale planen. Eigener öffentlicher
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DNS und Wildcard-Zertifikate bleiben eine eigene Architekturentscheidung.
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Der Nutzerwunsch hier ist die Vorbereitung dieses konkreten Meilensteins;
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diese Datei allein startet keine Implementierung oder Veröffentlichung.
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