board-agent's own README documents docs/intent/ and docs/research-intent/ as tracked corpus directories, and docs/review/<slug>.md as the reviewer's persisted report per card - but the pipeline only writes these files to the checkout, it never commits them itself. This had built up a backlog of intent/review docs for cards already marked deployed or archiviert in the live board state, which were sitting uncommitted in the working tree. Adds that backlog as-is: the originating intents, their reviewer reports, the research-intent/research pair for the board UX evaluation, and one standalone process-retrospective report (board-review-pipeline-context- overhead.md, same genre as the two already-tracked audit reports in docs/review/). No code changes. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01T7UVrKsttMP9a6FiGFna9b
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# Research-Intent: Architektur-, UX- und Effizienzbewertung des Intent Boards
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## Ziel
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Eine belastbare, priorisierte Entscheidungsvorlage erstellen, die das Intent
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Board, die zugehörige Agentenpipeline und die Maschine als Gesamtsystem
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bewertet. Im Fokus stehen angemessene Komplexität, Architektur, Nutzungserlebnis,
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Iterierbarkeit sowie ein qualitativ guter Einsatz von Agenten bei möglichst
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geringem Tokenverbrauch.
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## Board-Runtime
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- Für diesen Research-Job vor dem Start im Board die Runtime `codex` wählen.
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- Die Runtime ist eine Ausführungsentscheidung für diesen Auftrag; sie ist
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keine Aussage über die generelle Eignung von Codex oder Claude.
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## Umfang
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- Den aktuellen Board-Aufbau und die dokumentierte sowie implementierte
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Lifecycle-Logik untersuchen, einschließlich Kartenquellen, Phasen,
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Runtime-Wahl, Dispatch, Bearbeitung und Abschluss.
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- Bewerten, ob die Architektur für ihren Zweck überentwickelt, angemessen oder
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unterentwickelt ist; dabei Alternativen, Nutzen und Kosten der vorhandenen
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Komplexität konkret benennen.
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- Das UX des Boards und der zugehörigen Arbeitsabläufe bewerten: Verständlichkeit
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von Status und Übergängen, Sichtbarkeit von Ergebnissen, Fehlern und
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Verantwortlichkeiten sowie Bedienbarkeit im täglichen Planungsablauf.
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- Die Loopfähigkeit bewerten: ein Intent in mehrere Unter-Intents aufteilen,
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diese koordiniert von mehreren Agenten bearbeiten lassen, Resultate wieder
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zusammenführen und anschließend prüfen beziehungsweise evaluieren.
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- Die vorhandenen Rollen, Übergaben, Freigaben und Evaluationsschritte darauf
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prüfen, ob sie Parallelität und Qualität ermöglichen, ohne unnötige Agenten-
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oder Planungstokens zu verbrauchen.
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- Feststellen, welche bereits verfügbaren Board-, Repository- oder
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Laufzeitsignale Aussagen über die Qualität der Maschine erlauben und welche
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Behauptungen ohne eine spätere Messbasis offenbleiben müssen.
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- Ansätze für besonders gute Planung und minimale, zweckgebundene
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Agentennutzung bewerten. Tokenersparnisse nur dann als Tatsache darstellen,
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wenn sie durch Quellen oder vorhandene Daten belegt sind.
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## Quellenanforderungen und Methode
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- Das Repository ist die maßgebliche Quelle für den tatsächlichen Aufbau und
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Zustand dieser Plattform. Relevante Board-, Rollen-, Pipeline-, Test- und
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Dokumentationsdateien werden systematisch untersucht.
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- Mehrere aktuelle, möglichst primäre externe Quellen zu UX für Workflow- und
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Kanban-Systeme, Multi-Agenten-Orchestrierung sowie Agenten-Evaluation
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einbeziehen. Externe Quellen stützen allgemeine Empfehlungen, nicht Aussagen
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über den konkreten Projektzustand.
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- Da der Auftrag über den Codex-Pfad läuft, keine Live-Shell-Abfragen auf
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blunix voraussetzen. Fehlende Live-Daten als Einschränkung benennen.
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- Im Bericht direkt belegte Fakten, daraus abgeleitete Schlussfolgerungen und
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offene Fragen klar voneinander trennen. Widersprüche zwischen Quellen
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ausdrücklich darstellen.
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## Ergebnisformat
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- Genau einen nachvollziehbaren Research-Bericht unter `docs/research/<slug>.md`
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mit Fragestellung, Methode, Quellen, Befunden, Unsicherheiten und Fazit
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erstellen.
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- Eine priorisierte Entscheidungsvorlage ergänzen. Jede Empfehlung nennt
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Belegbasis, erwarteten Nutzen, Trade-offs beziehungsweise Risiken und die
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nächste zu treffende Entscheidung oder einen späteren Umsetzungsbedarf.
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- Falls sinnvoll, mögliche Folge-Intents nur als Vorschläge mit klarer
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Abgrenzung nennen. Keine zusätzlichen Intent-Dateien anlegen.
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## Explizit ausgeschlossen
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- Keine Änderungen an Board, Agenten, Rollen, Konfiguration, Tests oder
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Machine-Setup.
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- Keine Telemetrie, kein Datenschema, keine Instrumentierung und keine
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tatsächliche Auswertung von Nutzungs-, Token-, Kosten- oder Laufzeitdaten.
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- Keine Board-Kartenverschiebung, keine Änderung des Board-Runtime-Schalters
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durch diesen Auftrag und kein Start weiterer Jobs.
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- Keine Commits, Pushes, Deployments oder Aktivierungen.
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## Annahmen
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- Der Board-Research-Dispatch kann den Auftrag im Codex-Pfad ausführen und den
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resultierenden Bericht unter `docs/research/` ablegen.
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- Die vorhandenen Repository-Artefakte reichen für eine fundierte
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Architektur- und Prozessbewertung, nicht jedoch für Aussagen über reale,
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aggregierte Maschinen- oder Tokenleistung.
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## Offene Risiken
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- Ohne Live- und Verlaufsdaten kann die Recherche nicht feststellen, ob die
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Maschine in der Praxis gut oder schlecht arbeitet; sie kann nur die
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vorhandene Evidenz, Datenlücken und daraus ableitbare nächste Entscheidungen
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bewerten.
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- Externe Best Practices können von den Sicherheits-, Rollen- und
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Reproduzierbarkeitsgrenzen dieser Plattform abweichen. Empfehlungen müssen
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diese Unterschiede ausdrücklich abwägen.
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- Eine statische Repository-Analyse kann gelebte Interaktion, subjektives UX
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und tatsächliche Agentenqualität nur begrenzt belegen.
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## Erfolgskriterien
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- Jeder Fokusbereich dieses Auftrags ist anhand konkreter Quellen bewertet:
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Architektur, Overengineering, UX, Unter-Intent-Zerlegung, Zusammenarbeit
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mehrerer Agenten, Zusammenführung, Evaluation, Datenlage und Token-Effizienz.
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- Der Bericht macht klar, welche Aussagen über die Maschinenqualität heute
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belastbar sind und welche eine spätere Messung erfordern.
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- Die Entscheidungsvorlage ist priorisiert, umsetzungsnah und benennt für jede
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Empfehlung Nutzen, Trade-offs und eine nächste Entscheidung.
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- Der Bericht behauptet weder reale Tokenersparnisse noch Qualitätsurteile ohne
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ausreichenden Beleg.
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- Der Auftrag bleibt eine reine Untersuchung und erzeugt außer seinem
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Research-Bericht keine Änderungen am System.
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